EMS Training in unseren EMS Studios in Wuppertal und Haan

Elektro-Myo-Stimulationstraining-Training (EMS Training) mit dem miha bodytec



miha bodytec ist eine innovative Weiterentwicklung des Elektro-Muskel-Stimulations-Trainings, das bereits von führenden Leistungssportlern, Physiotherapeuten, Personaltrainern und in gehobenen Fitness-, Wellness- und Beauty-Einrichtungen angewendet wird.

An den großen Hauptmuskelgruppen (Beine, Bauch, Gesäß, oberer und unterer Rücken, Brust, Arme, Schultern) werden insgesamt acht Elektrodenpaare befestigt. Durch angenehm anregende Impulse werden diese und alle dazwischen oder tiefer liegenden Muskeln (z. B. Beckenboden und tiefe Rückenmuskeln) stimuliert und trainiert. So wird jeder einzelne Muskel in wesentlich kürzerer Zeit und um ein Vielfaches intensiver und öfter trainiert, als bei einem herkömmlichen Training bzw. bei konventionellen Behandlungen.

Ein leichtes und angenehmes Kribbeln aktiviert Haut und Muskulatur zeitgleich am gesamten Körper. Mit Hilfe spezieller Programme und Anwendungen erreichen Sie Ihr Wunschziel in kürzester Zeit und mit minimalem Aufwand.

1. Auswirkungen auf die Kraftfähigkeiten

  • fördert Muskelaufbau (Hypertrophie)
  • verbessert die Schnellkraft
  • steigert Maximalkraft und Ausdauerleistung
  • wirkt bei Ungleichgewicht der Muskulatur
  • verbessert die Beweglichkeit
  • steigert die Leistung im Sport

2. Beschwerdelinderung

  • lindert oder beseitigt Rückenschmerzen
  • löst Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen
  • wirkt bei Inkontinenz-Beschwerden

3. Bereich Wellness und Beauty

  • behandelt Cellulite und so genannten Reiterhosen
  • aktiviert den Stoffwechsel
  • fördert Gewichts
  • bzw. Fettreduktion
  • massiert
  • wirkt durchblutungsfördernd

4. Psychische Effekte

  • hellt die Stimmung auf und motiviert
  • verbessert das Körpergefühl
  • fördert die Körperhaltung
  • erhöht Stressresistenz und Belastungsfähigkeit
medical fitness and healthcare   

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Fit durch Strom -
Wer profitiert überproportional?
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Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin   

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Elektromyostimulation bei älteren Männern mit Metabolischem Syndrom
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Sportmedizinische Gutachten

Eine Vielzahl an Studien beweist Wirksamkeit und Effizienz des EMS-Trainings:

  • Es wird ein sehr effektives und Zeit sparendes Ganzkörpertraining erreicht, da bereits 15 Minuten nach dem Training (…) etwa einer Kontraktionsdauer von 15 Sätzen hypertrophieorientiertem Krafttraining entsprechen.« (Boeckh-Behrens/Treu, 2002)
  • Das Elektromuskelstimulationstraining (…) aktiviert einen Großteil der Muskulatur sehr intensiv. (…) Mit einem geringen Zeitaufwand von insgesamt ca. 30 Minuten pro Trainingseinheit (können) sowohl die Körperformung sehr positiv gefördert werden als auch therapeutische erreicht werden.« (Boeckh-Behrens/Treu, 2002)
  • Die Möglichkeiten der Elektromyostimulation als ganzheitliches Fitness- und Gesundheitstraining sind noch nicht einmal ansatzweise erfasst.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003)
  • 82% der Teilnehmer konnten ihre Rückenschmerzen verringern, bei 30% waren sie ganz verschwunden. 40% der Probanden klagten vor dem Training über chronische Schmerzen, nur noch 9% nach dem Training.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003)
  • Eine Verbesserung der Inkontinenzbeschwerden wurde bei 76% der Frauen festgestellt. 33% waren sogar beschwerdefrei.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003)
  • Die Trainingsgruppe verbesserte ihre Maximalkraft um 12%, ihre Kraftausdauer um 70%.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003)
  • Das Körpergefühl verbesserte sich bei 83% der Personen bezüglich ihrer Verspanntheit, 89% fühlten sich strammer oder stabiler.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003)
  • Das EMS-Training (…) bekämpft die Volkskrankheit Rückenschmerzen (…) in sehr effektiver Weise.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003)

Erfahrungsbericht aus gynäkologischer Sicht seit 1. April 2008

In den letzten 3 Monaten haben 28 Patienten nach der Geburt das Elektromuskelstimmulations-Training mit Miha Bodytec absolviert. Dieses Training aktiviert die willkürlich nicht erreichbare Beckenbodenmuskulatur.

98% der Patienten hatten bei der Nachuntersuchung ca. 6 Wochen postpartal eklatante Erfolge, sowohl was Bauch- als auch Beckenboden betreffen. Durch dieses spezielle Training wird in kürzester Zeit die nicht willkürliche erreichbare Tiefenmuskulatur aufgebaut bzw. gekräftigt und die eigene Körperwahrnehmung geschult und der Beckenboden wieder sensibilisiert. Dadurch werden Funktionsabläufe wie Blasenentleerung normalisiert und der Beckenboden optimal gefestigt.


Dr. med. R. Hilbert

Neurophysiologische Grundlagen der elektrischen Muskelstimulation

Sensoren für äußere Reize, die auf den menschlichen Organismus wirken, liegen in den Muskeln (Mitte des Muskelbauches als Muskelspindeln - Längen-/Tonuskontrollsystem), in den Sehnen der Muskeln (Mitte der Sehnenfasern als Sehnenspindeln-Spannungskontrollsystem) und in der Haut (taktile Reize, thermische und chemische Reize).

Eine elektrische Stimulation auf der Körperoberfläche führt zu einer Erregung aller Sensoren in der Muskulatur, in den Sehnen und in der Haut. Alle sensorischen Reize (taktile Sensationen, Positionssinn, Kinästhesie, physikalische Reize) werden als sogenannte Afferenzen sowohl über monosynaptische Regelkreise zu den Motoneuronen des Rückenmarkes als auch über propriozeptive Bahnen, sogenannte spinothalamische Afferenzen in verschiedene Bereiche des Zentralnervensystems wie Formatio retikularis, Basalganglien, Thalamus, motorischer Kortex weitergeleitet.

Die als Antwort auf die sensorischen Reize von der grauen Substanz des Rückenmarkes und vom Zentralnervensystem ausgehenden sogenannten Efferenzen führen in der Peripherie auf der Ebene der Skelettmuskulatur zu mannigfaltigen motorischen Antworten und physiologischen Reaktionen: Von einer Änderung des Tonus, Länge und Spannungszustand des Muskels bis hin zu Veränderungen im Stoffwechsel der Einzelzelle.

Jeder Skelettmuskel als regulatorischer Effektor der sensomotorischen Systeme des Körpers besitzt zwei Regelkreise zur Erhaltung des Muskeltonus, zur Sicherung der Orientierung im Raum. Vermittelt werden diese Regelkreise auf sensorischer Ebene im wesentlichen durch die Muskelspindeln (intramuskuläre Sensoren), in weitaus geringerem Maße durch die Spindeln, die in das Sehnengewebe eingelagert sind, die sogenannten Sehnenspindeln. Wird der Muskeltonus dauerhaft - immer wiederholend - überfordert (umgangssprachlich sollte man eher von: “der Muskeltonus wird gefordert, belastet” sprechen), führt das langfristig zu einer Vermehrung des kontraktilen Apparates in der Muskulatur und damit zu einer regulatorisch-physiologischen Hypertrophie des Muskels.

Die Anwendung des EMS-Trainings als ganzheitliches und generalisiertes Training

Zur Stabilisierung und zur Stärkung geschwächter Skelettmuskulatur, egal welcher Körperregion, ist herkömmliches Krafttraining eine weit verbreitete Methode. Die vorliegende Methode einer elektrischen Muskelstimulation (EMS-Training) ist nicht nur eine Alternative zum konventionellen Krafttraining sondern eine enorme Erweiterung des Wirkspektrums über ein bloßes Muskelaufbautraining hinaus.

  1. Alle Muskelgruppen des Körpers werden gleichzeitig stimuliert und trainiert. Die stimulierenden Elektroden werden auf den größten Muskelgruppen des Körpers plaziert. Dabei liegen die Elektroden auf dem Bereich, in dem sich im Muskelbauch intramuskulär die Muskelspindeln - der sensorische Apparat zur Regulation des Muskeltonus - befindet. Das hat zur Folge, dass die elektrischen Impulse - eine Entladung am postsynaptischen Bereich der neuromotorischen Endplatte bewirken. Es kommt zu einer andauernden Stimulation des Muskels und damit zu einer Dauerkontraktion der Muskulatur. - als Afferenzen die motorischen Zentren des Rückenmarkes aktivieren können, was zu einer unmittelbaren Kontraktion des stimulierten Muskels führt. - als Afferenzen über spinothalamische Bahnen in unterschiedliche Zentren des Zentralnervensystems gelangen. Von hier aus werden bei Dauer-Impuls-Stimulation über efferente Bahnen alle Muskelgruppen des Körpers zur Kontraktion gebracht, auch jene, deren Muskelgewebe nicht in direktem Kontakt mit der Elektrode steht. Die Stimulation und das damit verbundene Training dieser anderen, nicht direkt stimulierten Muskelgruppen geschieht somit über den “Umweg - Zentralnervensystem”, es entsteht also ein zentralnerval kontrollierter (ausgewogener, physiologischer) Trainingseffekt. Damit ist gewährleistet, dass durch Stimulation einiger weniger großer Muskelgruppen dennoch die gesamte Skelettmuskulatur stimuliert und trainiert wird, und zwar in dem für den spezifischen Organismus effektivsten Form - durch eine zentralnervale Kontrolle.

  2. Durch gleichzeitige Stimulation der propriozeptiven Hautrezeptoren erfolgt über polysynaptische Verschaltungen eine Stimulation von Motoneuronen mehrerer Segmente im Rückenmark; damit erfolgt eine zusätzliche Stimulation weiterer, nicht direkt stimulierter Muskelgruppen.

    Die elektrische Stimulation auf der Hautoberfläche wird von den Hautrezeptoren über entsprechende Bahnen als Fremdreflex auf spinale Motoneuronen in mehrere Segmenten des Rückenmarks umgeschaltet. Diese als polysynaptische Reaktion bekannte Reizantwort führt dann zu einer Stimulation mehrerer Muskelgruppen. Eine polysynaptische Verschaltung führt zur Aktivierung von all jenen Muskelgruppen, die für die Ausführung komplizierter Bewegungen nötig sind; Bewegungen, die das geordnete Zusammenspiel vieler Muskelgruppen erfordern (Freihanteltraining, Bankdrücken). Eine Stimulation der Hautareale über einem einzelnen großen Muskel führt demnach zu einer Aktivierung, zu einem Training all jener Muskelgruppen, zu denen auch der einzelne, direkt stimulierte Muskel gehört.

  3. Die Dauerstimulation führt zu einer physiologisch-kontrollierten Muskelhypertrophie. Durch die elektrischen Impulse auf Muskel-und Hautgewebe werden Kontraktionen der Skelettmuskeln durch Deplarisationsvorgänge an der motorischen Endplatte des Muskels provoziert. Dauerstimulationen des Muskels - gleichbedeutend mit dauerhaften Überforderung des Muskeltonus - führen bei mehrfacher Anwendung zu einer Muskelhypertrophie. Da andererseits Zentren des Zentralnervensystems in die Stimulation involviert sind, erfolgt eine physiologisch kontrollierte Hypertrophie. Im Gegensatz dazu birgt ein Einzelmuskeltraining, egal welcher Art, bei unsachgemäßer Durchführung immer die Gefahr der Entwicklung einer unphysiologischen, einseitigen Muskelhypertrophie. Die Konsequenz dieser unphysiologischen Muskelhypertrophie ist im extremsten Falle eine Fibrotisierung des Muskelgewebes (Umbau der Muskelfasern zu Bindegewebe = Gelosenbildung, Knötchenbildung) oder eine Einlagerung von Triglyzeriden und Cholesterin in das Muskelgewebe (Umbau der Muskelfasern zu Fettgewebe).

  4. Die Stimulation führt zu einer Aktivierung von nichtmotorischen Zentren des Zentralnervensystems. Dadurch können viele, insbesondere vegetativ-regulatorische und hormonelle Funktionskreise im ganzheitlichen Sinne positiv/optimierend beeinflußt werden.

    Die spinothalamischen Afferenzen, resultierend aus der Dauerstimulation der Muskelspindeln, werden im Rahmen des Lemniskussystems in viele nichtmuskuläre Regulationsbereiche des menschlichen Gehirns weitergeleitet. Von besonderem Interesse sind dabei - vegetative Zentren zur Herz-Kreislauf-Regulation, zur Atmungsregulation, zur Regulation der Stoffwechselorgane (Leber/Niere/Darm) als zentrale Verdauungs-und Entgiftungorte des Organismus in der Formatio retikularis. - Zentren im Zwischenhirn (Thalamus/Hypothalamus), die alle hormonellen Regelkreise des Körpers kontrollieren. Damit ist davon auszugehen, dass es im Rahmen der EMS-Anwendung zu einer positiven Beeinflussung, zur Normalisierung hormoneller Regelkreise und zum Ausgleich von Dysbalancen kommen wird. - Zentren zur Koordinations-und Positionskontrolle, wie die Basalganglien. Ausgesprochen interessant ist die Vorstellung, dass die Stimulation dieser Zentren möglicherweise Erkrankungen positiv beeinflußt, deren Pathogenese im Zusammenhang mit Veränderung in diesen Zentren steht (Mb.Parkinson, verschiedene Polyneuropathien) Eine moderate Dauerstimulation aller dieser Zentren, wie sie im Rahmen der EMS-Anwendung stattfindet, wird zur Optimierung und Effektvierung dieser Systeme führen. Die subjektiv geäußerten positiven Berichte von Trainingsprobanden bestätigen diese theoretischen Vermutungen. Weitere, bereits laufende wissenschaftliche Studien unter ärztlicher Aufsicht werden diese subjektiven Empfindungen objektivieren helfen.

  5. EMS-Training-Anwendung als präventive, therapeutische und rehabilatative Methode bei einer großen Zahl sogenannter Volkskrankheiten.

    Die positiven Wirkungen der EMS-Training-Anwendung bei vielen Beschwerden des gesamten Stütz-und Bewegungsapparates (Schmerzsymptomatiken, Degenerationen, Muskelatrophien, Muskelschwäche) sind subjektiv und teilweise auch objektiv bereits belegt. Viel interessanter und aussichtsreicher ist die mögliche positive Wirkung auf vegetative, hormonelle und stoffwechselregulatorische Systeme. Denkbar wird dies, weil die Stimulationen auf den großen Muskelgruppen über oben beschriebene Bahnen viele regulatorische Systeme des Zentralnervensystems erreicht. Es eröffnen sich völlig neue Perspektiven, die sogenannten Volkskrankheiten präventiv, rehabilitativ und/oder therapeutisch zu unterstützen. So können Systeme wie das Herz- Kreislauf-System (Hypertonie/ kardiale Beschwerden), verschiedene Stoffwechselsysteme (Fettleibigkeit/ Diabetes/Gicht) oder auch das Immunsystem (Infektionen/Rheuma) einem optimierenden Trainingseffekt unterliegen. Es erfolgt eine Art Konditionierung des gesamten Organismus.

Vergleich zu herkömmlichen “muskulären” Reizstromanwendungen:

Die herkömmlichen Reizstromanwendungen (HRA) mit allen auf dem Markt zur Zeit verfügbaren Geräten zur Unterstützung muskulärer Rekonvaleszenz oder zur Stabilisierung der Muskulatur unterscheiden sich wesentlich von der dargestellten EMS-Training- Anwendung. Die HRAen werden über eine Stimulation der Sehnenspindeln realisiert - kleine Elektroden werden im Gebiet von Ursprung und Ansatz eines Muskels, also im Bereich der Sehne - appliziert. Zudem werden in den meisten Fällen nur einzelne Muskeln, oft nur ein einziger, in die Stimulation einbezogen. Damit sind die mit dem EMS-Training vergleichbaren Effekte weitaus geringer oder überhaupt nicht denkbar.

Zu 1. Gleichzeitigkeit der Stimulation vieler Muskelgruppen nicht gegeben.

Bei der HRA ist der Effekt im wesentlichen auf den stimulierten Einzelmuskel beschränkt. Sicher wird diese Stimulation auch Einfluß auf den Stoffwechsel der Muskelzellen haben, aber nur auf den des über die Sehnenspindeln spezifisch stimulierten Muskels. Es entfällt die bei EMS-Training-Anwendung so vorteilhafte generalisierte Wirkung auf alle anderen Muskeln, auf die gesamte quergestreifte Skelettmuskulatur.

Zu 2. Gleichzeitige, großflächige Stimulation der Propriozeptoren der Haut fehlt.

Schon allein aufgrund der Größe der bei HRA verwendeten Elektroden ist eine großflächige Wirkung nicht gegeben. Außerdem ist bekannt, dass die Verteilung der Rezeptoren in der Haut über den Sehnen spärlicher ist als über Muskelgewebe. Aus den beiden genannten Gründen ist eine analoge Wirkung auf das polysynaptische System der Fremdreflexverarbeitung, wie man es bei EMS-Training beobachtet, kaum denkbar.

Zu 3. Hypertrophie der Muskulatur nicht möglich.

Beobachtungen haben zu der Erkenntnis geführt, dass eine Hypertrophie bei HRA erst sehr viel später eintritt und wenn, dann in nicht vergleichbarem Maße wie beim EMS-Training. Das macht natürlich auch Sinn im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des gesamten Organismus. Würde die HRA zu einer analogen Muskelhypertrophie führen wie bei der Anwendung des EMS-Trainings, wäre aufgrund der Technik der HRA - es werden einige wenige Muskel oder gar nur einer - eine muskuläre Imbalance vorprogrammiert. Es würde also genau das Gegenteil von dem eintreten, was man sich von einem Muskeltraining erhofft.

Zu 4. Stimulation nichtmotorischer, vegetativer Zentren kaum denkbar.

Um eine generalisierte Wirkung auf nichtmotorische Zentren (vegetatives Nervensystem, Hormonsystem) im Gehirn zu erzielen, ist eine hohe Impulsdichte auf einer relativ großen Körperfläche nötig. Das ist im Gegensatz zur EMS-Training-Anwendung bei einer HRA nicht der Fall. Außerdem ist bekannt, dass bei Stimulationen der Sehnenspindeln (HRA) die Reizschwelle wesentlich höher liegt als bei Stimulation der Muskelspindeln (EMS-Training). Das impliziert, dass bei HRA die Impulsintensität für eine Erregung nichtmotorischer Zentren nicht ausreichend ist.

Zu 5. HRA eignet sich nicht für eine Anwendung in Prävention und Rehabilitation von sogenannten Volkskrankheiten.

Aufgrund der fehlenden oder nur geringfügigen Wechselwirkungen der von den Sehnenspindeln ausgehenden Afferenzen mit dem Zentralnervensystem ist davon auszugehen, dass eine HRA für Prävention und Rehabilitation nur geringfügig oder gar nicht geeignet ist. (Afferenzen der Sehenspindeln - sogenannte “Ib-Fasern”- sind wesentlich langsamer und uneffektiver als die von den Muskelspindeln ausgehenden Ia-Fasern.)

Sensationelle Ergebnisse

Unglaubliche Ergebnisse mit EMS-Training:

Sportwissenschaftliche Studie über das EMS-Training am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bayreuth (BOECKH-BEHRENS, W.-U. / GRÜTZMACHER, N. / SEBELEFSKY)

134 freiwillige Probanden, 12 Trainingseinheiten, 2-mal pro Woche je 15-25 Minuten

ERGEBNISSE:

Rücken:

  • 82,3 % der Probanden konnten Ihre Rückenschmerzen verringern
  • 29,9 % waren ganz beschwerdefrei

Kraft:

  • 69,3 % Verbesserung der Kraftausdauer
  • 12,2 % Verbesserung der Maximalkraft

Allgemeine Effekte:

  • 89,1 % fühlten sich strammer und stabiler
  • 88,4 % fühlten sich muskulär stärker
  • 86,8 % bemerkten subjektiv positive Körperformungseffekte
  • 83,8 % empfanden verbesserte Leistungsfähigkeit
  • 83,0 % fühlten sich weniger verspannt

Das Training an EMS-Geräten bekämpft die Volkskrankheit Rückenschmerzen, sowie die in der Gesellschaft häufig tabuisierten Harninkontinenzbeschwerden, auf sehr effektive Weise.

Es sind erstaunliche Verbesserungen, insbesondere der Kraftwerte und der Körperformung zu verzeichnen. Diese neue Form des Fitness- und Gesundheitstrainings stellt ein zeitsparendes, hoch wirksames Allround-Training dar, das weitreichend gesundheitliche Effekte erzielt, sowohl physisch als auch psychisch.

  • WDR Servicezeit Gesundheit 07.09.2009, Elektro-Muskel-Stimulation: Training für den ganzen Körper
Das Polo-Magazin   

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Ausgabe II/2008
Training der Zukunft
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PACE   

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2008
Trainieren unter Strom
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Golf spielen - Süddeutsche Zeitung   

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10/2008
Elektrostimulation für Golfer
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Der Kassenarzt   

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10/2008
Sanfter Strom für mehr Vitalität
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Titel Men's Health   

Mens's Health
10/2008
EMS - Die 3 effektivsten Positionen
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Titel Yachting   

Yachting
08/2008
Muskeltraining unter Strom
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Titel Hideaways Golf Special   

Hideaways Golf Special
11/2007
Muskeltraining unter Strom
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Titel Body Life   

body LIFE
11/2007
Ganzkörper-EMS
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Titel Medical Sports Network   

medical sports network
04/2007
Muskeltraining der Zukunft
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Titel GQ   

GQ
12/2007
Das verspricht Spannung
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Titel Prinz   

PRINZ
01/2008
Fitness unter Strom
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Fit for fun   

Fit For Fun
03/2008
Fitness aus der Steckdose
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Titel Body Life   

body LIFE
04/2008
Elektrisierend
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Titel High Life   

HIGH LIFE
02/2008
Muskeltraining unter Strom
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Sabine & Martin M.
Ich lernte Antje im Sommer 2008 über meinen Mann kennen, denn sie motivierte ihn 2-3 Mal in der Woche gemeinsam walken zu gehen. Dann schaffte Antje es sogar, dass er seine Essgewohnheiten umstellte und hier und da auch alleine „seine“ Walking Stecke bewältigte. Bravo!!! Ich selbst trainierte zu diesem Zeitpunkt 2 Mal wöchentlich auf der Vibrationsplatte und hatte schon vom sehr erfolgreichen EMS-Training gehört. Als Antje dann im Herbst 2008 mit EMS-Training von Miha Bodytec startete, entschied ich mich dafür einmal wöchentlich zusätzlich in die „Weste“ zu steigen. Inzwischen bin ich begeisterte EMS-Nutzerin und freue mich, wenn ich einmal in der Woche, sei es auch schon um 06 Uhr morgens, was absolut nicht meine Zeit ist, mit einer strahlenden Antje (und sie strahlt wirklich immer!!!) so richtig zu schwitzen! Durch das EMS-Training habe ich meine Rückenmuskulatur deutlich gestärkt und insgesamt hat sich mein Körper gefestigt und ich konnte in allen Bereichen deutlich Muskulatur aufbauen. Antje hat mich immer wieder motiviert und mir gezeigt, wie man Spaß am Sport und der Bewegung haben kann. Seit nun fast einem Jahr freue ich mich auf unser gemeinsames Training und es fehlt mir etwas, wenn Antje mal nicht da ist.
Vielen Dank für die immerwährende Unterstützung!

Christoph Pulg:
Ich habe seit dem ich das EMS Training mache ein besseres Körpergefühl, mehr Stabilität und fühle mich rundum besser. Meiner Psyche tut es auch gut. Ich habe mehr selbstvertrauen

Frau A. Vesper
Das EMS Training ist sehr entspannend und anstrengend zugleich. Ich habe ein besseres Körpergefühl. Ich spüre wie meine Muskeln gestärkt und die Gelenke nicht belastet werden. Nach zwei mal Training merkte ich den ersten Erfolg. Das Gewebe wurde fester. Ich bin süchtig nach dem Training!

Thorsten Rexhausen
Das Training mit miha bodytec ist für mich aus zwei wesentlichen Gründen optimal. Zum einen trainiere ich den gesamten Körper innerhalb von einer 1/2 Stunde. Zum anderen benötige ich wenig Platz und muß mich nicht von Gerät zu Gerät bewegen. Die Stimulanz der Muskeln über elektrische Impulse empfinde ich als angenehm und erhalte dadurch ein verbessertes, ganzheitliches Körpergefühl.

Susanne Haide
Mir macht das EMS Training sehr viel Spaß. Danach fühle ich mich sehr gut. Interessante Anstrengung. Anschließend fühle ich mich so, als hätte ich eine ganzkörper Massage erhalten. Kribbeln!

Heike von Grebe
Seitdem ich regelmäßig zwei Mal die Woche das EMS Training mache, habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Beim sitzen im Büro, Auto oder Flugzeug fühle ich mich einfach stabiler. Für mich als Managerin ist zudem die Zeitersparnis und die Flexibilität entscheidend.

Holger Rudolph
Das EMS Training stellt für mich eine klasse Alternative zum herkömmlichen Kraftraining dar. Bisher fehlte mir immer die Motivation zum Krafttraining. Jetzt freue ich mich darauf. Kombiniert mit meinem Lauf/Walkprogramm habe ich schon über zwanzig Kilo abgenommen und bin hierüber sehr glücklich.

Dirk Riechmann
Sehr gutes Training. Nach zwanzig Minuten fühle ich mich als wenn ich zwei Stunden trainert hätte. Dem Rücken geht es besser. Ich erhalte eine bessere Definition.

Sylvia Obermann
Ich bin begeistert vom EMS Training da ich sehr schnell positive Veränderungen an meinen Problemzonen feststellen konnte. Balsam fürs Ego!

Yorg Klein
Ich habe unheimlich viel Power erhalten und fühle mich nach dem EMS Training als wenn ich Bäume ausreissen könnte. Ordentlicher und sichtbarer Muskelzuwachs bei nur zwei Mal zwanzig Minuten Training die Woche.

  • Starterpaket:
    69,00 € inkl. Trainingswäsche, Trainingssocken und Aufnahme
  • 1 Probestunde:
    19,00 € inkl. Leihwäsche
  • Einzelstunde:
    59,00 € inkl. Leihwäsche
  • 10er Karte:
    499,00 € inkl. Leihwäsche
  • Anderthalbjahresabo:
    1er 79,00 € / monatl. = 18,25 € je Training
    2er 149,00 € / monatl. = 17,20 € je Training
  • Jahresabo:
    1er 89,00 € / monatl. = 20,55 € je Training
    2er 159,00 € / monatl. = 18,90 € je Training
  • Halbjahresabo:
    1er 109,00 € / monatl. = 25,17 € je Training
    2er 199,00 € / monatl. = 22,90 € je Training

Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer von 19%.